Überblick über die verschiedenen Investmentfonds

Eine Fondsanlage beschreibt die regelmäßige oder einmalige Investmentfonds Geldanlage. Die Investmentfonds sind über Investmentgesellschaften organisierte Geldsammelstellen, welche das gesammelte Geld ob der notwendigen Masse diversifiziert anlegen können.

Dabei werden bei den Fonds verschiedene Schwerpunkte gesetzt und im Ergebnis unterscheiden sich die Fonds in ihren Renditen und in ihrer Risikoneigung erheblich. So kann das gesammelte Geld in Aktien (Aktienfonds), in festverzinslichen Wertpapieren, in Immobilien oder in Geldmarktpapieren angelegt werden.

Es gibt sehr spezialisierte top Fonds, welche sich zum Beispiel auf Anteile an Unternehmen bestimmter Branchen spezialisiert haben und es gibt Investmentfonds, welche das Risiko breit streuen oder nur Papiere von sehr etablierten Unternehmen kaufen. Mit einer Fondsübersicht von fondsvergleich365.de findet man die Top Fonds der Vergangenheit und erhält eine Übersicht darüber, welche guten Renditen diese Fonds erwirtschaften konnten. Diese Verschiedenartigkeit der Fonds erlaubt dem Anleger, einen Fonds auszuwählen, der seinem Profil und seiner Risikoneigung sehr weit entspricht.

Die Vorteile von Investmentfonds

Der wesentliche Vorteil von Investmentfonds liegt also darin, dass auch bei relativ geringen Geldmitteln Anlagemöglichkeiten offen stehen, welche sonst üblicherweise nur für Großanleger geeignet wären. Investmentfonds erlauben eine starke Risikostreuung über die Diversifizierung, sprich die Anlage in viele verschiedene Wertpapiere. Man kann mehrere Fonds vergleichen bei fondsvergleich365.de und so ihre Wertentwicklung der vergangenen Jahre betrachten. Das ist sinnvoll, wenn man den besten Fonds finden möchte. Dabei sollte aber auch die Wertschwankung innerhalb eines Zeitraums berücksichtigt werden.

Ein einzelner Anleger kann sein Erspartes vielleicht nur in die Aktien von einem Unternehmen anlegen. Über den Investmentfonds erwirbt er indirekt Bruchteilsanteile von vielen verschiedenen Unternehmen. Wenn eine dieser Firmen dann durch Missmanagement in eine wirtschaftliche Schieflage gerät, kann dies gegebenenfalls durch die Leistungen der anderen Unternehmen im Portfolio aufgefangen werden.

Die Bündelung der Mittel in einem Investmentfonds erlaubt nicht nur die Risikostreuung, sondern verleiht den Investmentbankern auch Verhandlungsspielraum, da sie nunmehr große Geldvolumina vertreten. Die Investmentbanker können bessere Konditionen für ihre Anleger aushandeln, als diese dies alleine könnten. Auch zeichnen sich professionelle Investmentgesellschaft durch umfangreiche Kenntnisse und stetige Marktbeobachtung aus, was eine kluge Anlagepolitik wahrscheinlich macht.
Grundsätzlich will auch der Staat die Unternehmensbeteiligungen durch den Arbeitnehmer fördern. Darum wird die regelmäßige Geldanlage in bestimmte Fondssparpläne über die Riesterrente subventioniert.

Die Gebühren von Fonds beachten

Die Geldanlage in Investmentfonds ist mit Kosten und Gebühren verbunden. So grundsätzlich für die Verwaltung von Wertpapieren bei einer Bank ein Depot notwendig, für welches jährliche Depotgebühren fällig werden.

Weiterhin fallen mit dem Besitz von Investmentfondsanteilen bei jeder Transaktion ein Ausgabeaufschlag und/oder ein Rücknahmeabschlag an, es werden Verwaltungsgebühren der Investmentgesellschaft fällig, es kann eine erfolgsabhängige Vergütung der Investmentgesellschaft in Rechnung gestellt werden und es gibt eine Depotbankgebühr. Über die verschiedenen Arten und Besonderheiten von Investmentfonds kann man sich bei www.FondsVERGLEICH365.DE informieren.

Gerade Anleger, welche eher Wert auf Sicherheit, als auf hohe Renditen legen, sollten unter Einbeziehung aller Kosten und Gebühren sorgfältig abwägen, ob letztendlich Spareinlagen sinnvoller sind. Als wichtiges Unterscheidungskriterium ist hier die Verfügbarkeit zu nennen. Bei Spareinlagen steigt der Guthabenzins in der Regel mit dem Zeitraum der Bindung. Es gibt Spareinlagen, bei denen der Anleger über Jahre hinweg keinen Zugriff auf seine Mittel hat. Dagegen sind Fondsanteile in der Regel börsentäglich veräußerbar, was eine hohe Flexibilität bedeutet.

Weitere Möglichkeiten sein Geld anzulegen bieten Festgeld und Tagesgeld. Vor dem Abschluß einer Geldanlage Form sollte ein Tagesgeld- oder Festgeld Vergleich durchgeführt werden, um das Tagesgeldkonto oder Festgeldkonto zu finden, welches die höchsten Zinsen bietet. Es gibt derzeit nur sehr niedrige Tagesgeldzinsen oder Festgeldzinsen.

 

Die Riester Rente als Teil der Altersvorsorge

Die gesetzliche Rente allein wird für die meisten Menschen nicht ausreichen, um den gewohnten Lebensstandard zu halten.

Selbst der Staat hat dies anerkannt und fördert die private Altersvorsorge von Angestellten durch das Instrument der Riester Rente. Diese Form der staatlichen Förderung wurde im Versicherungsjahr 2000/2001 im Zuge der Reform der gesetzlichen Rentenversicherung eingeführt. Mit Hilfe von einem RiesterRente-Vergleichsrechner kann man die Zulagen und Förderungen errechnen lassen und eine zukünftige Rentenhöhe besser abschätzen.

Die Fördermöglichkeiten bei der Riester Rente

Die Riester Rente besteht aus staatlichen Zulagen sowie aus einem zusätzlichen Sonderausgabenabzug, also einer steuerlichen Vergünstigung. Allerdings ist die Riester-Rente an strenge Voraussetzungen hinsichtlich der Anspruchberechtigten und hinsichtlich der Anlageformen gebunden.

Anspruchsberechtigt ist, wer in Deutschland einer unbeschränkten Steuerpflicht unterliegt und gleichzeitig von der geringfügigen Absenkung des Rentenniveaus beziehungsweise des Versorgungsniveaus betroffen ist.

Im wesentlichen sind dies Angestellte, Landwirte, Beamte, Ehegatten von Begünstigten, Arbeitssuchende ohne Leistungsbezug und unter Umständen versicherungsfrei Beschäftigte.
Nicht anspruchsberechtigt sind im wesentlichen freiwillig Versicherte in der gesetzlichen Rentenversicherung, Selbständige, geringfügig Beschäftigte und Rentner. Im Zweifel ist die Anspruchsberechtigung von kundiger Stelle zu prüfen.

Die Zertifizierungskriterien bei den Riester Produkten

Die Riester-Rente fördert nur staatlich förderfähige Altersvorsorgeprodukte, welche die gesetzlichen Voraussetzungen erfüllen. Hierfür muss das Altersvorsorgeprodukt durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht zertifiziert werden. Die Zertifizierungskriterien umfassen:

  • Auszahlungsbedingungen und Auszahlungsplan, wobei im wesentlichen wichtig ist, dass die Auszahlung als eine lebenslange gleich bleibende oder steigende monatliche Leibrente erfolgen muss
  • Beitragszahlungsbedingungen, wobei sich der Anleger verpflichten muss, in der Ansparphase laufend freiwillige Altersvorsorgebeiträge zu zahlen
  • Bedingungen zur Übertragbarkeit, welche im wesentlichen besagen, dass der laufende Vertrag ruhen oder auf ein anderes zertifiziertes Altersvorsorgeprodukt, aber nicht auf eine andere Person übertragen werden kann
  • Bedingung der garantierten Leistung, welche besagt, dass in der Leistungsphase mindestens die eingezahlten Beträge zur Auszahlung zur Verfügung stehen und welche eine Hinterbliebenenabsicherung erlaubt;
  • Bedingung der Gebühren und Kosten, welche sich damit beschäftigen, wann Kosten und Gebühren in Rechnung zu stellen sind und welchen Informationspflichten der Anbieter der Anlage unterliegt.

Was man vor dem Abschluß beachten sollte

Grundsätzlich sollte sich ein Anleger immer vor Vertragsabschluß das auf diese Anlageform bezogene Zertifikat der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht zeigen lassen, um sicher zu sein, dass die Riester-Förderung auf die gewählte Anlageform anwendbar ist. Typische Anlageformen der privaten Altersvorsorge wie Versicherungsprodukte, Banksparpläne oder Riester Fondssparpläne sind als Riester Rente geeignet.

Neben der Riesterrente gibt es auch noch die Rürup Rente als staatlich geförderte Altersvorsorge. Dabei profitiert man bei der Rürup Rente besonders von den steuerlichen Abzugsfähigkeiten. Ob eine Riester Rente oder eine Rürup Rente besser geeignet ist, sollte man in einem Riester Rente und Rürup Rente Vergleich herausfinden. Dieser Vergleich sollte aber von einem erfahrenen Altersvorsorge Spezialisten durchgeführt werden, der auch die individuellen Umstände und Ziele mit berücksichtigen kann.

Wer sich für die genauen Regelungen bei der Riester und Rürup Rente interessiert, der findet bei Riesterrente-Vergleichsrechner.de mehr Informationen.